Liederabende

Mit meinen Liederabend möchte ich Sie für einen Abend in die Welt der Musik entführen und faszinieren.

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Andrea Kathrin Loewig singt

Jacques Brel

„Für mich ist die Interpretation seiner Chansons der Höhepunkt gesanglichen Könnens. Vielleicht hört man die Lieder deswegen so selten, weil sich keiner traut, sie zu singen.“ (Andrea Kathrin Loewig)

 

Die Texte des belgischen Sängers Jaques Brels erzählen hauptsächlich von seinen Gefühlen. Die männliche, oft narzisstische Sicht auf die Dinge. Die Perspektive des Gegenübers, der Frauen, über die er singt, kommt kaum zur Geltung. Was die Damen uns wohl zu sagen hätten, wenn sie zu Wort kämen? Wieviel Weiblichkeit vertragen die Lieder von Brel? Die Chansons haben die Schauspielerin schon über ihr Leben begleitet, gepackt und fasziniert. Für Andrea Kathrin Loewig sind die Interpretationen der Titel der Höhepunkt des gesanglichen Könnens. Die Lieder erscheinen in einem anderen – aber ebenso spannenden Kontext – wenn sie von einer Frau gesungen werden.

 

Sie verlieren nicht an Männlichkeit. Ganz im Gegenteil. Sie gewinnen durch die Interpretation einer Frau an Leidenschaft und Tiefe. Das Programm läßt die Zuschauer auf erstaunliche Weise erleben, wie die Chansons eines verzweifelten Mannes klingen, wenn eine Frau sie aus ihren Gefühlen interpretiert. Brels Fußstapfen sind groß. Seine Chansons verlangen nach einem dramatischen Auftritt, dem direkten Spiel mit dem Publikum, sind fordernd und faszinieren. Es liegt eine Ursprünglichkeit in dieser Art des theatralem Sprechgesangs. Andrea Kathrin Loewig gibt den Frauen in Brels Chansons endlich eine Stimme. Mit Liebe, Hingabe und Ehrfurcht bringt sie seine Klassiker wie „Bitte geh nicht fort“ oder „Das Lied der alten Liebenden zu Gehör“. Ihr Konzertabend ist noch ein Geheimtipp. Er wird das Publikum überraschen. Erleben Sie die Facetten der Loewig!

 

Jacques Brel (1929-1978) strebte immer schon eine Karriere als Sänger an. Er komponierte und textete seine Chansons selbst, zunächst auf der Gitarre, später mit der Unterstützung seines Pianisten. Er debütierte 5 Jahre lang in Paris und lebte von Frau und Töchtern getrennt. Obwohl ihm wegen seiner vermeintlichen Hässlichkeit davon abgeraten wurde, selbst auf der Bühne zu stehen, verließ er sich auf seinen Instinkt und wurde bereits zu Lebzeiten zu einer umjubelten Größe, vor allem in Frankreich. Brels Fußstapfen sind groß. Seine Chansons verlangen nach einer dramatischen expressiven Performance, die direkt mit dem Publikum spielt. Denn Brels Lieder kreisen um Themen wie Kindheit, Reisen, Altern und nicht zuletzt natürlich die Liebe.

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Antje Pohle | Wiederitzscher Straße 11 | 04155 Leipzig | Telefon: 0160/91066484

Andrea Kathrin Loewig:

Von Kopf bis Fuß

„Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt …“ Sie auch? Wir laden Sie ein auf eine musikalische Reise in längst vergangene Zeiten. Andrea Kathrin Loewig bringt Werke von Friedrich Holländer und vielen anderen, fast vergessenen Komponisten seiner Zeit zu Gehör. Ihre Herzen werden höher schlagen. Erleben Sie hautnah, wie die Loewig die fesche Lola und den blonden Engel verkörpert und dabei über sich und die Liebe plaudert. Es erwarten Sie 90 Minuten hinreißende Erinnerungen mit einer kleinen Erfrischungspause und einer anschließenden Autogrammstunde.

 

Der Zauber der feschen Lola

 

Wer kann sich Ihrem Zauber entziehen: der feschen Lola, der vorlauten Berliner Göre, dem sanften blauen Engel oder der kühlen Blondine?! Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich von Andrea Kathrin Loewig in eine längst vergangene Zeit entführen: mal laut, mal leise, mal verrucht, mal naiv, verführerisch, sanft oder frech – in jedem Fall aber amüsant. Die Loewig kehrt für Sie, hochverehrtes Publikum, auf die Bühne zurück, die sie neben ihrer erfolgreichen Fernseharbeit nie ganz aus den Augen verloren hat. Plaudern über die Liebe im Einzelnen und im Besonderen ist die Devise des Abends. Ihre Stimme klingt dabei wie schwerer Samt und läßt die Lieder der Zwanziger mit unglaublicher Leidenschaft wieder aufleben. Immer wieder überrascht die Schauspielerin, im zweiten Teil des Programms mit einer Figur, die ihr wie auf den Leib geschrieben scheint: Kess, frech und charmant zugleich bringt die Künstlerin als fesche Lola zum Lachen, betört, bezirzt und berührt. Lauschen Sie Klassikern wie „Lili Marlen“, „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“ oder „Kinder, heut Abend such ich mir was aus“. Und vielleicht darf sich der ein oder andere Herr sogar noch etwas wünschen …

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